Verteilte Wissensquellen
Richtlinien, Projekterfahrung und Produktwissen liegen in verschiedenen Systemen und werden unterschiedlich gepflegt.
KI-gestütztes Wissensmanagement
Walser Solutions macht Informationen aus SharePoint, Drive, Notion, Richtlinien und Projektdokumenten dort verfügbar, wo Mitarbeitende sie benötigen. Antworten bleiben mit Quellen, Zugriffsrechten und Verantwortlichkeiten nachvollziehbar.
Warum Wissen verloren geht
Das Problem ist selten ein Mangel an Dokumenten. Wissen verteilt sich über Ordner, Plattformen, E-Mails und einzelne Personen. Ohne klare Quellen und Zuständigkeiten entstehen lange Suchzeiten, widersprüchliche Antworten und unnötige Rückfragen.
Richtlinien, Projekterfahrung und Produktwissen liegen in verschiedenen Systemen und werden unterschiedlich gepflegt.
Wichtige Antworten existieren vor allem im Kopf einzelner Mitarbeitender und gehen bei Abwesenheit oder Wechsel verloren.
Mehrere Versionen derselben Information machen es schwer zu erkennen, welche Aussage heute verbindlich ist.
Konkrete Einsatzbereiche
Nicht jede Person braucht dieselbe Oberfläche. Wissen kann als zentrale Suche, interner Assistent oder direkt innerhalb eines bestehenden Prozesses bereitgestellt werden.
Fragen in Alltagssprache stellen und passende Antworten mit direktem Verweis auf die verwendeten Dokumente erhalten.
Neue Mitarbeitende finden Abläufe, Verantwortlichkeiten und Arbeitsgrundlagen passend zu ihrer Funktion.
Antwortentwürfe aus freigegebenem Produkt-, Projekt- und Kundenwissen vorbereiten und vor dem Versand prüfen.
Von Quellen zu Antworten
Vor der technischen Umsetzung wird geklärt, welche Inhalte verlässlich sind, wer sie verwenden darf und wer für ihre Aktualität verantwortlich bleibt.
Häufige Fragen, kritische Entscheidungen und heutige Suchwege werden erfasst.
Verlässliche Dokumente, Versionen, Verantwortliche und Zugriffsregeln werden festgelegt.
Ein begrenzter Nutzerkreis testet Antworten, Quellen und Verhalten bei fehlendem Wissen.
Unbeantwortete Fragen, veraltete Inhalte und Rückmeldungen steuern die weitere Pflege.
Vertrauen in jede Antwort
Mitarbeitende können die zugrunde liegende Stelle öffnen und Aussagen selbst prüfen.
Fehlt eine verlässliche Grundlage, wird die Frage gekennzeichnet oder an eine zuständige Person weitergegeben.
Vertrauliche Informationen bleiben auf berechtigte Personen und Anwendungsfälle begrenzt.
Rückmeldungen und unbeantwortete Fragen machen sichtbar, wo Inhalte aktualisiert oder ergänzt werden müssen.
Häufige Fragen
Je nach Zugriffsrechten und technischer Anbindung lassen sich unter anderem SharePoint, OneDrive, Google Drive, Notion, Richtlinien, Projektdokumente und weitere Fachsysteme einbeziehen. Vorab wird festgelegt, welche Quellen verbindlich sind.
Antworten werden auf freigegebene Quellen begrenzt, mit Quellenstellen ausgegeben und bei Unsicherheit nicht als sichere Aussage dargestellt. Kritische Auskünfte können zusätzlich eine menschliche Prüfung erfordern.
Die Zugriffslogik wird Teil der Planung. Mitarbeitende sollen nur Inhalte finden und verwenden können, für die sie berechtigt sind. Welche vorhandenen Rechte technisch übernommen werden können, hängt vom jeweiligen System ab.
Nicht zwingend. Ein begrenzter, wichtiger Wissensbereich kann als Pilot dienen. Gleichzeitig wird sichtbar, welche Inhalte veraltet, doppelt oder ohne Verantwortlichkeit sind.
Es kann Zusammenfassungen, Antwortentwürfe oder Vorlagen vorbereiten. Verbindliche Inhalte und sensible Kommunikation sollten jedoch klaren Freigabe- und Qualitätsregeln folgen.
Zeigen Sie, wo Wissen liegt und wie Mitarbeitende heute danach suchen. Sie erhalten eine konkrete Einschätzung, welcher abgegrenzte Wissensbereich sich für einen ersten Pilot eignet.